Intermittent Fasting und Functional Nutrition?

Intermittent Fasting (IF) ist aktuell nicht nur in aller Munde, sondern auch in sämtlichen neuen Büchern, Trendmagazinen und als weitere Diätform bei denen angekommen, die abnehmen möchten. Aber ist IF für jeden geeignet und welche Vorteile und Nachteile bringt es?

Epigenetik — Low Carb ändert die Genexpression

Auf unserer DNA befinden sich eine Art Schalthebel, welche durch Lifestyle- und Umweltfaktoren, wie Stress, Schlaf, Alter, Gifte und Sport beeinflussbar sind. Epigenetische Veränderungen wirken sich zudem ebenfalls auf unsere Physiologie aus. In jeder unserer Zellen befindet sich die gleiche DNA, wobei die Zellen unterschiedlich aussehen. Trotz der Tatsache, dass wir dieselben Gene haben, haben diese unterschiedliche epigenetische Modifikationen. Die DNA ist dabei als die Hardware anzusehen, die Epigenetik als unsere Software, welche eine große Vielfalt ermöglicht.

Warum eigentlich Fischöl?

Fischöl ist heute in den USA das meistverkaufte Nahrungsergänzungsmittel, noch vor Multivitamin und CoQ10. Die Nahrungsergänzungs- bzw. Supplement Industrie ist heute milliardenschwer und betreibt ähnlich der Pharma Industrie ihre Lobby, um ihre Produkte zu vermarkten. Selbstverständlich werden dabei unzählige Studien finanziert, um die positiven Wirkungen unterschiedlichster Produkte aufzuzeigen. Während vor ein paar Jahren noch davon abgeraten wurde zu viele O3FS zu sich zu nehmen, wird der Verzehr von EPA/DHA heute so häufig empfohlen wie nie zuvor, um die vermeintlich gesundheitlichen Eigenschaften zu gewinnen.

Mythos Kaloriengleichgewicht

Immer wieder hört man den Mythos zum Kaloriengleichewicht. Wenn wir weniger essen als wir verbrauchen, dann müssen wir abnehmen. Dass das in vielen Fällen nicht wirklich funktioniert erfahren wir fast täglich. Ein Grund, warum das so ist erklärt unser Mikrobiom und eine dazu passende Studie von der Washington University.

Alles über Östrogene, PMS, Körperkomposition und weitere Probleme von Frauen

Östrogene können bösartige Auswirkungen mit sich bringen und sämtliche Systeme von Frauen durcheinander bringen. Ob Körperkomposition, PMS oder sogar Krebs, die Östrogene spielen eine Rolle. Epigenetische Einflüsse sind dabei entscheidend.

Epigenetik und MTHFR

Wer kann Kohlenhydrate essen, wer nicht? Wer soll eine fettreiche Diät verfolgen, wer nicht? Wer nimmt zu, wenn er nur an Essen denkt oder wer nimmt ab, wenn er nicht 5-6 Portionen pro Tag ist? Was dafür auf oberster Ebene verantwortlich ist, ist unsere Genetik. Vor ein paar Jahren dachten wir noch unsere Gene sind ein festes und gegebenes Gerüst. Doch heute wissen wir unsere Gene sind veränderbar und zwar durch unsere Ernährung, Lifestyle, Stress und (Umwelt-) Gifte - durch Epigenetik.

Kokosfett — ja oder nein?

Ein Artikel über Kokosfett war eigentlich schon längst überfällig in unserem Blog. Vor allem nach der Veröffentlichung des jüngst erschienenen Artikels der American Heart Association (AHA) über Kokosfett, die darin ausdrücklich von der Einnahme von Kokosfett abrät: „Coconut Oil isn’t healthy, it’s never been healthy“. Ist das wirklich so?

Personalized Nutrition

Bei Probanden wurden unterschiedliche Blutzuckerwerte gemessen, obwohl ein und dieselbe Nahrung konsumiert wurde. Person B ist daher einer höheren Gefahr ausgesetzt am metabolischen Syndrom oder Diabetes 2 zu erkranken als Person A, wenn beispielsweise regelmäßig Sushi gegessen wird - unabhängig vom Glykämischen Index. Der Bedarf einer individualisierten Ernährungsempfehlung wird dadurch deutlich bestärkt. Bei Functional Nutrition gilt der Darm neben dem Hormon- und Entgiftungssystem als zentrale Säule und erster Angriffspunkt zur Optimierung der Körperkomposition, Leistung und Wohlbefinden.

Adipositas Ratio

Der Adipositas-Ratio gibt Aufschluss über die Wahrscheinlichkeit an Fettleibigkeit zu erkranken sowie das metabolische Syndrom und Diabetes 2 zu entwickeln. Der Ratio wird ausgedrückt über das Verhältnis der Bakterienstämme der sog. Firmicutes und Bakteroidetes.

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