Be Water My Friend!

Das Thema Wasser fasziniert nicht nur mich unglaublich, sondern auch die Wissenschaft. So ist  zumindest heute bekannt, dass man eigentlich noch sehr sehr wenig über Wasser weiß. Wasser ist z.B. die einzige Substanz, die in allen drei Aggregatzuständen auftaucht. Und Wasser ist auch einzigartig in seinem Zustand bei Kälte, da es es sich im Vergleich zu anderen Verbindungen ausdehnt, wenn es gefroren ist. Man weiß aber nicht, weshalb das so ist. Wasser ist Leben und Wasser gibt Leben.

Wir Menschen bestehen je nach Alter zu 50-80% aus Wasser. Ohne Wasser können wir weder leben noch können andere Lebewesen und Pflanzen überleben, noch kann Nahrung gedeihen. Wie wichtig Wasser ist erleben wir tagtäglich, wenn wir mal ein zwei Gläser zu wenig Wasser getrunken haben: Kopfschmerzen, körperliche und geistige Leistungsminderung, Müdigkeit….

Wasser regelt sämtliche Funktionen unseres Organismus, wie z.B. das Herz-Kreislaufsystem, Verdauung und den Stoffwechsel. Wasser ist notwendig zur Entschlackung, Transport von Nährstoffen, Abtransport von Abfallprodukten und zur Regulierung der Körpertemperatur. Ein Flüssigkeitsverlust von 2% kann einen Leistungsabfall von bis zu 20% mit sich bringen.

Die innere Reinigung funktioniert nur mit Wasser, wobei täglich ca. 1400L Blut durch unser Gehirn fließt und 2000L durch unsere Nieren. 1.5-2,5L scheiden wir täglich aus. 30ml pro Kg Körpergewicht sollen wir täglich wieder zuführen. Nicht nur die Wassermenge ist allerdings entscheidend sondern auch die Qualität.

Vorsicht Wasser!

Neben Wassermangel und Verschmutzung in weiten Teilen der Drittweltländer hat sich das Hauptproblem der Wasserqualität bei uns in den letzten 50 Jahren entwickelt. Neben möglichen Keimen in den heimischen Rohren bzw. im Wasserhahn ist es aber vor allem der Umgang mit giftigen Chemikalien, vor allem der Petrochemikalien, welche aus Rohöl und Erdgas hergestellt werden und mittlerweile überall vorhanden sind. Jedes Jahr kommen über 1Mio neue Verbindungen dazu, welche der Mensch produziert und in die Umwelt ausstößt. Die meisten davon schädigen unsere Zellstruktur. Eine Folge davon ist Krebs. Einer von zwei Männern und eine von drei Frauen sind heute Krebskrank! 80-90% aller Krebsarten können wir auf Umweltfaktoren wie Rauchen, Lebensmittel und Umweltverschmutzung zurückführen.

Die EPA (Environmental Protection Agency) hat erklärt, dass mittlerweile über 90% des Trinkwassers der Erde durch landwirtschaftliche und industrielle Abwässer verunreinigt ist. Ein Beispiel dafür ist der PFT Trinkwasser Skandal an der Ruhr aus dem Jahre 2006. Viele Menschen haben immer noch giftiges PFT im Blut. Durch den Wasserkreislauf und Regen gelangen diese Abwässer ins Oberflächenwasser, ins Erdreich und ins Grundwasser und sogar Quellen. Nitrate, Antibiotikarückstände (viele Menschen kippen ihre alten Medikamente ins Abwasser) oder Viren, wie Noro- und Rotaviren lösen über unser Trinkwasser Krankheiten aus. Auch Hormone sielen eine große Rolle. Sogar Wasser aus Flaschen ist verschmutzt und giftig. Mittlerweile weiß man, dass der Gebrauch von PET Flaschen (auch BPA-freie – anstatt BPA wird einfach BPS oder ein anderer Weichmacher verwendet) enorme gesundheitliche Schäden mit sich bringen kann. Beim Trinken aus Plastikflaschen wiesen Probanden beispielsweise einen hohen Anteil an Östrogenen auf.

Das Umweltbundesamt verkündet zwar Deutsches Trinkwasser sei qualitativ sehr gut, relevante Stoffe, wie Arznei, Viren, Mikroben und Mikrospurenstoffe werden aber gar nicht untersucht und sind durch die Trinkwasserverordnung gar nicht geregelt. Unsere Kläranlagen können diese auch nicht ohne Weiteres aus dem Wasser filtern. Wir werden also richtig verarscht.

Unser Wasser hat ein Gedächtnis

Biophysikalisch hat unser Wasser ein Gedächtnis. Wissenschaftlich gesehen hat Wasser eine geometrische Ordnung und je größer die Ordnung, desto mehr Energie ist in den Wassermolekülen gespeichert. Deren Ordnungsstruktur ist ähnlich derer von Kristallen, weshalb man von kristallinem Wasser spricht. In den Wassermolekülen, auch Cluster genannt, können positive als auch negative Informationen abgespeichert werden. Die reinste Wasserstruktur—   vorzufinden in Bergquellen – benötigen wir aber zum Erhalt von Lebensfunktionen. In unseren Zellen findet man beispielsweise reinstes kristallines Zeltwasser (vergleichbar mit Bergquellen), welches unserem Körper möglichst viele „positive“ Informationen liefert. Je höher die Ordnungsstruktur, desto mehr Stoffwechselabfallprodukte kann die Zelle beseitigen, da die Aufnahmefähigkeit von strukturiertem Wasser erhöht ist. Somit nimmt Wasser nicht nur Gifte auf, sondern auch deren Schadstoffinformation in Form der Molekülketten ,welche durch elektromagnetische Schwingungen übertragen wird. Hat also die Struktur unser Zellwassers einen niedrigen Grad bzw. wird es mit minderqualitativem Trinkwasser versorgt und bricht die Ordnungsstruktur zusammen, werden wir krank.

Be Water My Friend

Dr. Masaru Emoto fand 1995 heraus, welchen Einfluss Musik auf Wasser hat. So weist Wasser, welches mit klassischer Musik, wie die von Beethoven oder Mozart beschallt wurde eine schöne kristalline Form auf. Hingegen Heavy Metal beschalltes Wasser war sehr chaotisch, ohne die kristalline Struktur. Auch Prof. Dr. Konstantin Korotkov aus Russland untersuchte Wasser ausgiebig und setze Wasser verschiedenen Gegebenheiten, wie Schmutz, Strahlung und Gefühlen aus. Er fand heraus, dass die Struktur von Wasser am intensivsten auf menschliche Gefühle reagiert. Wasser, zu welchem man täglich „Liebe und Dankbarkeit“ sagte entwickelte die schönste kristalline Form. Es ist kaum zu glauben, aber Wasser, welches man als „Dumm“ bezeichnete wurde schlecht.

Eine Forschergruppe um Korotkov untersuchte eines Tages das Wasser einer vom Menschen kaum besuchten Quelle irgendwo im Nirgendwo Venezuelas. Diese reinste Form von Wasser weist nicht nur eine doppelt oder dreifach so hohe Energie auf, wie normales Wasser, sondern sogar die 40.000 fache!!

Mittlerweile ist empirisch bewiesen, dass Wasser kranke Pflanzen nährt und kranke Menschen heilt. Mein weiß allerdings nicht weshalb, es gibt keine wissenschaftliche Erklärung dafür. Gebete, egal von welcher Religion stammend, haben z.B. einen sehr positiven Einfluss auf Wasser. Nur 10ml gesegnetes Wasser können 60L normales Wasser auf dieselbe kristalline Struktur bringen. Nicht umsonst gilt Wasser in ziemlich jeder Religion als heilig und wird gesegnet. um es zu reinigen.

Durch Hass und Wut kann man die strukturierte Form von Wasser negativ beeinflussen und seinen Körper belasten und beschmutzen. Somit kann man sich selbst also durch Hass und Wut Negatives zuführen, da wir Menschen zu ca. 50-80% aus Wasser bestehen. Die negativen Gedanken beeinflussen die Struktur unseres körpereigenen Wassers. Es ist empirisch erwiesen, dass die meisten Straftaten an Orten entstehen, an denen häufig geflucht wird und Negativität herrscht.

Ist das nicht unglaublich, mit welch einem Wunderelixier wir umgeben sind und es aber gar nicht als solches wahrnehmen, auch wenn jeder von uns sicherlich schon mal gesagt hat: Wasser unser Lebenselixier. Wie kriegen wir aber unser total verdrecktes Wasser, welches wir aus der Leitung bekommen chemisch und biophysikalisch wieder sauber und auf eine reine kristalline Form.

Und was nun?

Mittlerweile gibt es Wasserfilter wie Sand am Meer. Im Folgenden gehe ich auf drei der bekanntesten dieser Systeme kurz ein.

Umkehrosmose

Bei der Umkehrosmose wird durch osmanischen Druck und einer Membran das Wasser fast gänzlich von sämtlichen seiner Verbindungen gelöst. Das Endprodukt ist allerdings demineralisiertes Wasser, synthetisches Wasser, das es in der Natur so nicht gibt, also ohne Minieralstoffe, ohne Ladung – somit eigentlich totes Wasser. Umkehrosmose ist auch sehr weserverschwenderisch und ist in manchen wasserarmen Gebieten bereits verboten. Auf 1L reines Wasser kommen ca1-3L, je nach Anlage, Abwasser. Auch mikrobiologische Verunreinigungen sind ein weiteres Problem, da durch retrograde Verkeimung, Viren, Bakterien und Parasiten über den Wasserlauf ins Umkehrosmosesystem eindringen können.

Kannenfilter und Aktivkohle Granulat Filter (AGF)

Kantenfilter sind vor allem für Kaffe und Tee geeignet, um den Geschmack des Wassers zu verbessern, indem Kalk und Chlor entfernt werden. Verunreinigungen, wie Viren, Bakterien, Hormone, Schwermetalle und Nitrit werden nicht entfernt. Be schlechter Wartung kann es wie bei Umkehrosmose zu retrograde Verteilung kommen.

Aktivkohle Block Filtersysteme

Die Filterleistung ist zwar im Vergleich zu AGF deutlich besser, aber eine biophysikalische Entfernung von Schadstoffen findet leider auch hier nicht statt. Auch Nitrit, Nitrat und Ammoniak können nicht gelöst werden. Wenige Filter können Hormone, Medikamentenrückstände und Bakterien entfernen.

Fazit

Wasser ist wohl eines der faszinierendsten Rätsel auf unserer Erde und hat magische Eigenschaften. Leider schätzen wir dieses Lebenselixier viel zu wenig und verunreinigen es mit sämtlichen Pestiziden, Viren, Mikroben, Bakterien etc. und schaden unserer Gesundheit somit enorm. Dass die Trinkwasserverordnung die Richtlinien für Wasser anhebt, darauf brauchen wir sicherlich nicht warten. Deshalb sollten wir versuchen unser Wasser selbst aufzubereiten.

Die drei bekanntesten Wassersysteme haben ihre Vor- und Nachteile. Mittlerweile gibt es aber auch Kombi Systeme, welche das Wasser reinigen und ihm auch wieder seinen strukturierten Aufbau verleihen. Durch Wirbel und Strudel, sowie durch Bergkristalle und andere Steine wird der kristalline Aufbau wiederhergestellt. Diese Systeme lassen sich allerdings einiges kosten. Aber, Be Water my Friend! Wasser ist unser Lebenselixier.

LIVE BETTER – Every Day!

Sebastian

Infos zur Ausbildung zum Functional Nutrition Specialist findest du hier.

Quellen

Edward Krizhanovsky & Lim Kong Choong: Influence of subtle energetic change in water on the human energy state. Subtle Energies and Energy Medicine. Vol 15/2, 2004

Konstantin Korotkov: Measuring Human Energy Field – Revolutionary Instrument to reveal Energy Fields of Human and Nature.

Maseru Emoto: Die Botschaft des Wassers. Koha-Verlag. Band 2, 2002.

World Health Organization: Guidelines for Drinking Water Quality. Vol.1:3rd ed.

http://www1.wdr.de/archiv/jahresrueckblick/pftskandal100.html

http://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/trinkwasser/trinkwasserqualitaet

http://www.zeit.de/2012/20/Trinkwasser-Nitratbelastung

Eine Antwort hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.